Schwäbischer Albverein e.V.

Dottingen

Hier nehmen wir Sie mit auf unsere ...

 

 

Wanderreise Sizilien 2013

Sizilien - Naturschönheiten, Mythologie und Land der Vulkane - war das Motto einer zehntägigen Wander- und Kulturreise, die Anfang Mai  23 Mitglieder und Freunde des Schwäbischen Albvereins Dottingen erleben durften.

 

Für die nächsten 7 Tage sollt ein Landhotel in Alia unser Quartier sein.  Von  dort  ging  es zu den verschiedenen Wanderungen und am ersten Tag in in das 

 

Naturschutzgebiet 

Monte Cammerata. 


Auf den Spuren der Ureinwohner waren wir alle von der Schönheit Siziliens überwältigt. Monte Calogero und Monte Catalfano, die Städte Cefalu, Palermo.


 

 


 


 

Ausgrabungen 

von Solunto 


und das Tal der Tempel bei Agrigenteo sowie das Naturschutzgebiet Rocca Busambra mit dem Wald von Ficuzza, der als schönster Wald Siziliens gilt, waren die Wanderziele der ersten Woche.

Überall begegneten die Wanderer einer gepflegten Kulturlandschaft und wechselvoller Geschichte , von den Griechen bis zu den Staufern die auf Sizilien herrschten.
 

Der zweite Teil der Reise führte nach Catania und zum nächsten Quartier in Acireale. Wir besuchten die Eolischen Inseln. Von Milazzo aus ging es mit  


 


  


 


 

dem Schiff zur Insel Vulcano


 

Nach dem Aufstieg zum Gran Cratere della Fossa lag der Kraterkessel vor uns. An der Außenseite des Kraterkegels sonderte aus vielen Rissen der Vulcano flüssigen Schwefel ab und die daraus entstehenden Schwefelkristalle lassen den Krater in den verschiedensten Grau- und Gelbtönen leuchten. In der Ferne sahen wir auf der Nachbarinsel wie der Stromboli alle 10 Minuten Feuer spuckt. Am höchsten Punkt des Gran Cratere auf 391 m hat man eine phantastischen Ausblick über die Liparischen Inseln.

 


 


 


  


 

Etna mit  Rauchfahne



Als Höhepunkt stand der Besuch des  Nationalpark  Etna auf dem Prog-ramm. Dieser wurde 1987 eingerichtet und erstreckt sich über 58 000 ha. Von Piano Provenzana auf 1.800 m Höhe führte unser Weg zum Krater des Monte Nero. Der Weg entlang eines Lavastroms mit zahlreichen Eruptions-kratern lies die Kraft und Gewalt erahnen die bei einem Ausbruch wirkt . Am höchsten Punkt unserer Wanderung bot sich ein grandioses Panorama - der Gipfel des 3.400 m hohen Etna mit seiner Rauchfahne, gewaltige über Kilometer reichende Lavafelder und Ausblicke bis an die Küste. 

Über schmale Pfade und Geröllfelder ging es zum Rifugio bei dem sich die Wandergruppen die den Nationalpark besuchen an und abmelden müssen.

 


  Danke Elisabeth und Rudiger!

 


 

 

Reise in den Harz 2012 

Elisabeth und Rüdiger Schick haben für die 38 Teilnehmer eine abwechs-lungsreiche Wanderwoche in den Harz organisiert. Über die Autobahn ging es durch den Thüringer Wald nach Sangerhausen ins ...

 


 


 


Europa-Rosarium Sangerhausen


 

Ein Meer von Millionen Rosenblüten offenbart sich den Besuchern in der mehr als 1000 Jahre alten Berg- & Rosenstadt Sangerhausen im Südharz. Hier hat die größte Rosensammlung der Welt, das EUROPA-ROSARIUM ihren Platz. Die mehr als 8.300 verschiedenen Rosensorten und Arten bestechen durch Formen-, Farb- und Duftvielfalt jedes Jahr aufs Neue.

 

Heute werden auf 12,5 ha Gelände Rosen aus verschiedenen Ländern der Welt und Zeitepochen gezeigt. Fachleute und Rosenliebhaber haben sie zusammengetragen. Im Laufe der Jahre entstehen neue Schaubereiche, um Historische und vom Aussterben bedrohte Rosen-sorten zu erhalten und liebevoll zu pflegen. Wissenschaftler, Züchter und Rosenfreunde erhalten einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Rose. 1993 erhielt das Rosarium den Titel „Europa-Rosarium“, und Sangerhausen wurde offiziell zur „Rosenstadt“ im Verein Deutscher Rosenfreunde e.V. ernannt. ...>mehr

 


Ein Höhepunkt unserer Reise war der Aufstieg auf den Broken. Über einen Abschnitt des Harzer-Hexen-Stieg ging es auf die Brockenkuppe.

  

Der Brocken

Der Brocken ist mit 1.142 Metern der höchste Berg des Harzes und weit über die Landesgrenzen bekannt. Mit seiner beachtlichen Höhe überragt er die übrige Mittelgebirgslandschaft erheblich, sodass er schon von Weitem zu sehen ist. Lange Zeit, genau genommen von 1961 bis 1989, war er wegen der innerdeutschen Grenze von Urlaubern nicht zu erreichen ...>mehr

 

  

 

 


 

Nicht minder abwechslungsreich ist eine Fahrt mit der Brocken-bahn, die Touristen schon seit 1899 zum Gipfel befördert ...>mehr


 

stürmisch und kalt, so ist die Brockenkuppel
Warten auf den Bus bei schönsten Wetter in Elend


Nicht nur in der Nacht zum ersten Mai herrscht reges Treiben auf dem Hexentanzplatz, dem nach dem Brocken wohl bekanntesten Ort.




Er liegt auf einem sich fast senkrecht aus dem Bodetal erhebenden Felsen ca. 450 Meter über dem Meeresspiegel ...>mehr


Abwechslungsreich waren die Stadtrundgänge und die Besichtigung von Burgen, Klöster und Bergwerken...

 

 


Burg Falkenstein

Zwischen Meisdorf und Pansfelde liegt auf einem Felsen hoch über dem Selketal die Burg Falkenstein ...

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Sie wurde ursprünglich im Jahre 1115 erbaut, erfuhr aber im Verlauf der Jahrhunderte verschiedene Wandlungen. Die Burg ist im Laufe der Zeit nie von Feinden bezwungen worden. Ende des 18. Jahrhunderts war die Burg Falkenstein eine Ruine, wurde dann aber von einem neuen Besitzer wieder liebevoll aufgebaut und ist heute eine der am besten erhaltenen Burgen im Harz. 

Selketal
Feuersalamander
 

 


 


 

St. Cyriakus       in Gernrode

Die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Gernrode ist die romanische Stiftskirche "St. Cyriakus" aus dem 10. Jahrhundert. Diese Kirche ist nicht nur das Wahrzeichen des Ortes, sondern auch eines der wenigen Bauwerke dieser Zeit, welches bis heute beinahe unverändert erhalten geblieben ist.

  

 


 

 

Quedlinburg Schlossberg

Die Stadt Quedlinburg liegt im nördlichen Harzvorland am Fluß Bode. Ihre aufwändig sanierte Innenstadt besteht fast vollständig aus Gebäuden in Fachwerkbauweise. Das älteste von diesen stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts und ist damit das vermutlich älteste erhaltene Fachwerkhaus in Deutschland.


Insgesamt finden Sie in Quedlinburg rund 1200 Gebäude dieser Bauart. Aus diesem Grund stehen seit dem Jahre 1995 der etwa einen Quadratkilometer große historische Stadtkern sowie einige weitere bedeutende Objekte in Quedlinburg auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO...>mehr

 


 

Danke Elisabeth und Rudiger ... alle sind wieder mit nach Hause gefahren!